Norbert Schmitt
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GermAny
texts, shortstories & lyrical essays
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InCarneActio - by Norbert Schmitt Action is the meaning of our abilities and the wise use of them is the groundfloor level of our happiness. Meaningless movement, which moves only to be on the run, gives us less, than standing fixedly at the center. Standing steady, instead of changing constantly, brings us backwards, and not to new metamorphoses of human being. Intermediate lies the moment of realistic action, which has to be found out new in every single moment. Flesh colour; incarnadine; carnation; flesh tint is the individual colour of the skin, which means, that there aren’t two persons in the world with the same colour of their complexion. The speed in the world needs to have a substance to range in. The Flesh and blood of the human is predominated by the gravity of the matter. The material needs the spirit of men, to be moved. Either, if it is the body or it is the gifts of earth….’things’ have to be implicated with the will, to be ranged. This InCarnAtion is the activity of the volition. To be or not to be is the question, that backens to us all. To stand still is a very hard, willful action, that has to be concentrated on: The movement around the circle starts to involute the agitation in an inner loop. The double helix is the egg, the cornerstone of of our building. Either physically or socially. So we need both…velocity and and, so called calmth.
FLESH FOR PHANTASY :
Everything
standin’ still
stopped
WAN societies
Moving
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Norbert Schmitt - DICHTende TEXTbilder Wenn man versucht ist zu vermeinen, man hätte eindeutig erfasst was in einem der ausgestellten Werke Schmitts zu finden ist, wird man späterhin gänzlich überrascht SEIN, was, dahinterliegend, noch sich aufzutun bereit ist. Der Betrachter wird - wahrscheinlich in unendlichen Spielarten - immer neue An- und Einsichten ersuchen und erfinden können. So oft ein >Mensch< diese malerischen Texte, die eine Synthese zwischen Imagination und begrifflicher Intuition lautBILDEN, KONfrontiert, wird er in Spiegel und Spiegel von Spiegeln zu sehen vermögen. Die Malerei als auch der ge- und verdichtete Text, sind eingegrabene Spuren, die den Suchenden und Wagenden Kunstschmecker in eine mehrschichtige und zu einer, nicht an der Oberfläche haftenden, urteilsfreien EtappenANSICHT bringen können, die schon eine nächste neue AnSicht in sich bergen kann. Norbert Schmitt, das sind mehrfachgeschichtete schickende BildGeschichten in Mischtechnik auf Tableau und Papier. Zum ersten Mal vom Künstler, nach zweijähriger Entstehungsphase, gezeigt. Von gross bis ganz klein - so und nicht anders müssen sie sein: Eine Antithese zum abplatzenden Lack einer Kultur des willenlosen Absorbierers des unimexten monzantierten Einheitsmenschen. FRIEDEN HAT NUR DER DER SICH BEMÜHT. Intuition ist nicht länger Privileg, sondern ein Dürfen, für diejenigen für die Gewalt eine UnTAT ist. Der Handelnde ist identisch mit seiner Handlung. Philosophisch freilassende, malerische, Stichwortgeber. Jedes Bild ein neuer Impuls selbstständig zu denken und zu handeln. Gerade heute, wo man als mediale Gesellschaft mit möchtegernfertigen und scheinbar einzig möglichen Meinungen und Ansichten ‘inFORMiert’
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WanderunWandelung
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LebendLernen - LernendLeben
ARTig - Tauchend gerner unter
KulturHallTscheinT - Exhibitionismen
HirnesHochgenusses - Undomestizierte
WEGEWANDELN - Grüner Teich
Stiller Ozean, Tiefe See - Lebensglut
Im Aufgange - Teil des Ganzen GlückS
inn - IN - InnenDrin - TABULA RASA
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Kennen Sie den Zauber des Augenblicks, wenn Sie aus dem Küchenfenster tagtäglich schauen, manchmal Stunden, mehrere Jahre lang, und eines Tages ganz plötzlich und unerwartet: 'Der Hügel da drüben, der ist ganz neu da'. Dieses Erlebnis bietet das Wahrnehmen der Bilder Norbert Schmitts bei jeder Neubetrachtung. Man sieht neue Landschaften, neue Gestalten, neue Gesichter...man betritt neue Räume - Innen wie Aussen - Oben wie unten - Man hat 2 Möglichkeiten die Reisen anzutreten: Als Entdecker, entscheident aktiv arbeitend mit Bild und Text, suchend nach Verbindungen und Wahrheiten oder als Geniesser, genauso entscheident, dieses mal passiv - Selfness im eigentlichen Sinne - Und hier, an diesem Punkt, kann sich der Kreis schliessen und wir sehen 2 verschiedene Reisen - viele verschiedene Erlebnisse, Gefühle und am Ende doch EIN Ziel: 'Angekommen'.
Probleme der heutigen Zeit im Allgemeinen und im Speziellen werden durch seine Gemälde angesprochen, u.a. durch die zartlyrische Hindeutung auf Prinzipen, an denen man sieht, dass es sich um immer wiederkehrende Situationen und Fragen handelt innerhalb der Kulturgeschichte. Die Texte befinden sich innerhalb der Bilder, damit der Betrachter in das Bild gezogen wird und sich in die Ausdrücke der Gesichter und Formen ein wenig kämpfen muss - als Weg hinter das Intellektuelle - dadurch taucht er möglicherweise in die inneren Strukturen der Flächen und Lasuren und erkennt deren Tiefen. Innerhalb derer entdeckt er dann hinwiederum neue Gesichter, Gestalten und Gestaltungen und dadurch eröffnen sich wieder neue Räume. Man kommt immer tiefer in die Frage, aus diesen Fragen werden Antworten, die wieder zu Fragen werden. Auch erkennt man in verschiedenen Gemütsbewegungen und Stimmungen, dass zu ganz anderen Ansichten des Gemäldes - dass zu ganz anderen Fragen und Antworten - gekommen werden kann. Die Worte sind bewusst so platziert und auseinander-gezogen, dass sie aufmerksam darauf machen, wie wir heute in blossen Symbolen leben, die sich dadurch zeigen, daß wir, im Allgmeinen, Worte mit starren, eindimensionalen Bildern belegen. Die Malerei hinter der Schrift (dem Symbol) ist beweglich - strömend -, die Farbräume tief. Wenn nun tief eingetaucht wird, beginnen diese Räume sich zu bewegen und zu wabern ... Energien, Strukturen, Geheimnisse aufweisend, die visuell-fühlbar, den erlebt-gefühlten Begriff verdeutlichen. Manchesmal verknüpfen sich verschiedene Sprachen zu einem Kaleidoskop eines möglichen vorbabylonischen Verständnisses. < Instiktiv ist auf höherer Ebene Intuition. Intuitionen sind hinwiederum keine geistige Diarhoe, weil sie weder wiederholt, noch intellektuell gespeichert werden können. Kollektivierung der nur Wissen genannten Informationen, geschieht aus Scham Nichts(s) WIRKlich zu wissen - Schamlosigkeit des Kindes Weiss nicht - und staunt sich daher in das Wachstum der Begriffe. Daher tritt das Kind, zwangsläufig, aus der platonischen Höhle und hat das Potential mehr zu wissen als eine nacharistotelische Kultur> Erklärungen hin oder her, man hat die Möglichkeit, die Gemälde auf die oben schon angedeutete zweifache Weise zu begreifen. Aktive oder passive Betrachtungsweise, .... heisst :
Das Bild kann man als Fenster benutzen, um z.B. zu Erkenntnissen oder Fragen zu kommen durch das angedeutete umgehen mit dem Textinhalte oder aber man kann auch, als Fenster ohne Text, sich gefühlsmässig in andere Welten leiten lassen. - Man kann auch einfach nur der Linie oder der Farbe nachgehen und kommt in das FormlosGeformte.
